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 CDU-NET
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Neuigkeiten
12.07.2010
Gründung SU-Stadtverband Ehingen Neuer Vorsitzender ist Dr. Rüdiger Rombach
„Um die Älteren kümmern: Seniorenunion im CDU-Stadtverband gegründet“ titelte die Südwest-Presse über die Gründungsversammlung am 12. Juli 2010. Sie verweist weiterhin darauf, dass der Mitgliederstand von 5 auf 19 erhöht werden konnte. Der neu gewählte Vorsitzende, Dr. Rüdiger Rombach konkretisierte seine Vorstellungen über die zukünftige Arbeit der SU in Ehingen und Umgebung.
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11.07.2010
CDU-Ferienprogramm 2010 - Anmeldung im Internet ab 24. Juli Online anmelden - schnell und bequem
Auch in diesem Jahr gibt es wieder viele tolle Ferienprogrammpunkte. In Kürze findet Ihr auf dieser Seite die Programmpunkte. Das Ferienprogramm wird in ehrenamtlicher Arbeit geleistet, daher sind ein paar Regeln zu beachten: Anmeldungen ab dem 24. Juli 2010 per Internet geht es natürlich am einfachsten: www.cdu-ehingen.de
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30.06.2010
Alter werden – was tun? Info-Abend der Ehinger CDU mit vier Referenten zum Thema „Älter werden“ im Adler.
Hohe Lebenserwartung, ein rasant wachsender Bedarf an Pflegeplätzen und die Umkehr der Alterspyramide beschäftigen die Politik und jeden einzelnen. Der CDU-Stadtverband Ehingen lud kompetente Referenten ein, um das Älterwerden möglichst umfassend zu beleuchten. Wolfgang Neumeister, der Geschäftsführer der ADK GmbH Gesundheit und Soziales, stellte die ambulante und stationäre Betreuung pflegebedürftiger Menschen in der Region vor.
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18.06.2010 | Annette Schavan MdB
Ein Schutzschirm für Europa
im Mai dieses Jahres hat sich die Krise auf den Finanzmärkten dramatisch zuge-spitzt. Beobachten ließ sich das an den Risikoaufschlägen für Staatsanleihen einiger Mitgliedstaaten des Eurogebiets, die rapide zu steigen begannen. Erklärbar war dies nur zu einem geringen Teil durch die Fundamentaldaten wie beispielsweise die Höhe der öffentlichen Schuldenquoten dieser Staaten. Es ließ sich vielmehr eine für Finanzkrisen typische, aber doch außergewöhnlich schnelle Ansteckungsgefahr ablesen. Europäische Banken begannen in diesen Tagen, sich gegenseitig kaum mehr Geld zu leihen. Damit bestand die Gefahr einer erneuten systemischen Krise.
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18.06.2010
CDU IM DIALOG Angst ums Geld?
Immobilienkrise-Finanzkrise-Wirtschaftskrise-Währungskrise und was kommt noch?
Das Geschehen auf den Finanzmärkten und die Berichterstattung über die etwaigen Folgen verunsichern große Teile der Bevölkerung. Wir haben dies zum Anlass genommen, in diesem Heft zahlreichen Autoren Gelegenheit zu bieten zu bieten, sich damit auseinander zu setzen.
Wir hoffen, dass sie in diesen Themenbeiträgen die eine oder andere weiterführende Anregung finden.
In der Septemberausgabe wollen wir uns detaillierter mit dem Thema „Energie“ beschäftigen.
Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke, Umweltdesaster im Golf von Mexico, Hybridautos, Windkraftanlagen und Solarparks – das Thema ist vielfältig und von entscheidender Bedeutung für eine Industrienation.
Schreiben auch Sie einen Beitrag zu diesem Thema!
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18.06.2010 | CDU Kreisvorsitzender
Die Übel endlich anpacken – eigene Ratingagenturen in den Regionen der Welt!
Seit Jahren nichts als Lippenbekenntnisse. Kein Fortschritt, obwohl die Ursachen längst auf den Tischen liegen.
Da sind die großen drei amerikanischen Ratingagenturen S&P, Moodys und Fitch, die in der jüngsten Vergangenheit vor Nichts Halt machten. Staaten, Nationen. Gesellschaften etc. alles wurde angegriffen und vernichtet. Hier hilft nur konsequentes und mutiges Handeln:
Die Errichtung von eigenen regionalen Ratingagenturen in Europa, Asien und Australien durch supranationale Institutionen auf der Basis des deutschen Stiftungsrechts und in Zusammenarbeit mit dem BVDS (Dr. Hermann Falk). Dies ist wichtig, damit die Gewinnmaximierung als Unternehmensziel herausgenommen wird. Sie war bei den Agenturen eines der Grundübel für die fatalen Entwicklungen der letzten Jahre.
Die nächsten Blasen bilden sich bereits in verschiedenen Rohstoffmärkten. Hier besteht dringender Handlungsbedarf in Absprache mit WTO u.a., denn die Konsequenzen dieser Entwicklung könnten dramatischer werden, als die auf den Finanzmärkten und in den nationalen Haushalten.
Wo bleibt eine an den Interessen der Bürger und der Länder orientierte Politik der EU und der großen Industrienationen der Welt?
Ihr
Paul Glökler
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07.06.2010
Dämmung ist wichtig Info-Abend der Ehinger CDU zur neuen, verschärften Energieeinsparverordnung
Um Konsequenzen aus dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz des Landes für Hausbesitzer ging es beim Informationsabend der Ehinger CDU im „Schwert“. Wer jetzt seine Heizung austauschen lässt, muss mit der neuen Anlage zehn Prozent erneuerbare Energien nutzen. Das schreibt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) des Landes vor, dessen Konsequenzen für die Hausbesitzer am Montagabend im Gasthof „Schwert“ Thema einer Informationsveranstaltung des CDU-Stadtverbands waren. Inzwischen sei die Erkenntnis gereift, sagte Gemeinderat Anton Guggemos, dass fossile Energien zu schade zum Verbrennen seien.
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07.06.2010
Abschied von Joachim Hedwig * 19.6.1945 + 11. 5. 2010
Der Stadtverband der CDU trauert um seinen ehemaligen Stadtverbandsvorsitzenden und Vorsitzenden der CDU Rathausfraktion, Joachim Hedwig, der am 11.Mai 2010 verstarb.
Joachim Hedwig, Träger der CDU-Ehrennadel in Gold, hat sich mehr als 40 Jahre mit vorbildlichem Einsatz für unsere Stadt und unser Land eingesetzt. Das Politische war seine „heimliche Liebe“, so äußerte er sich in Anlehnung an ein Zitat von Max Weber noch in einem Interview im April diesen Jahres.
Wir verlieren mit ihm einen pflichterfüllten, zuverlässigen und geradlinigen Kollegen, der eine große Lücke in unseren Reihen hinterlässt.
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03.06.2010
Ausflug der CDU-Ortsverbände des südlichen Alb-Donau-Kreises Südwestpresse Ulm v. 28.05.2010
Illertal. Auf dem Sessel eines Landtagsabgeordneten im Münchner Maximilianeum sitzen oder die Atmosphäre im Airport Memmingen erleben. Die CDU im südlichen Alb-Donau-Kreis erfüllten sich diesen Traum-
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04.05.2010 | Annette Schavan MdB
Impulse für Bildung und Innovation Die monatlichen News unserer Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Annette Schavan
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat Deutschland empfindlich getroffen. Im Jahr 2009 sank die Wirtschaftsleistung zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik um fünf Prozent. Dieser Herausforderung haben sich Union und FDP entschlossen gestellt. Wir haben ein großes Maßnahmenbündel zur Wirtschaftsförderung, zur Stabilisierung der Sozialsysteme und des Arbeitsmarkts sowie zur Unterstützung von Familien und Kommunen geschnürt. Auch in der Bildungs- und Innovationspolitik haben wir wichtige Reformen auf den Weg gebracht, auf die ich an dieser Stelle noch einmal hinweisen möchte.
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